Die Biologen von Morgen unterwegs am Rotbach

| 11. November 2016

Die Schülerinnen und Schüler des Biologieleistungskurses der Heinrich-Böll-Gesamtschule trotzten den kälter werdenden Temperaturen des Herbstes und nahmen den Rotbach nahe der Grafenmühle genauer unter die Lupe.

Biologen unter sich...

Biologen unter sich…

Ausgestattet mit Maßbändern, Sieben, Messgeräten und Anglerhosen wurde der Rotbach an einer Stelle vermessen, Wasserproben entnommen und mit Sieben nach Wassertieren gesucht.
In dem mobilen Labor „Lumbricus“ der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW wurden die gesammelten Daten ausgewertet und so der Rotbach hinsichtlich der Gewässergüte bewertet.

Ist gar nicht tief!

Ist gar nicht tief!

Auch wenn zu dieser Jahreszeit auf den ersten Blick nicht mehr viele Tiere im Wald gesehen und gehört werden, tummeln sich im Bach noch allerlei empfindliche Insektenlarven, Würmer und Wanzen, die den guten Zustand des Ruhrpott-Gewässers bestätigen und deutlich machen, warum das Gelände rund um den Bach nur mit Sondergenehmigung betreten werden darf.

Da bewegt sich doch etwas!?

Da bewegt sich doch etwas!?

Die Biologen von Morgen der HBG sehen nun den Rotbach und das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet von Europäischer Bedeutung mit wachsameren Augen.

Kategorie: Mathematik / Naturwissenschaften, Projekte

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