Labas visiems

| 22. Mai 2017

litauen

Das heißt „Hallo allerseits“ und ist litauisch. Nach Litauen hatte es nämlich eine kleine Schülergruppe der Heinrich-Böll-Gesamtschule Oberhausen mit ihren Lehrern Frau Röhl und Herr Mielke im Rahmen des laufenden Erasmus+-Projekts „FairPlay4EU“ verschlagen.

Während dieser Woche erwiesen sich die Schüler der deutschen, niederländischen, französischen, italienischen und der gastgebenden litauischen Partnerschulen als aktiv, kreativ, neugierig, verantwortungsvoll, sportlich, geduldig und manchmal etwas wild und laut.

Im sportlichen Mittelpunkt der Woche standen Basketball als sehr beliebter Sport in Litauen, Kvadratas (unserem Völkerball sehr ähnlich) und natürlich Fußball.

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Abseits von Fußballplatz und Sporthalle beschäftigten sie sich mit dem Thema „Fair Play und Sport“. Mit Hilfe vorher erstellter Präsentationen stellten sie Fair Play-Helden ihrer Länder vor und zeigten, dass sie sich im Vorfeld mit dem Gastgeberland beschäftigt hatten. Gemeinsam wählten sie ein Logo für die Internetseite des Projektes, wobei ein Vorschlag aus Litauen gewann, und werteten die aktuelle Woche aus.

Natürlich konnten sich die Schüler auch auf diversen Ausflügen einen Einblick verschaffen von Land und Leuten. Die Ausflüge führten in die drei ehemaligen Hauptstädte Litauens (Kernave, Kaunas, Trakai) und in die aktuelle Hauptstadt Vilnius. Ein Empfang sowohl bei der Bürgermeisterin als auch im olympischen Komitee Litauens rundete die Woche ab.

Trotz der ungewöhnlich kühlen Temperaturen ließen sich die Teilnehmer die Laune nicht verderben. Sie genossen ihren Aufenthalt in einem Land, das viele Dinge zu bieten hat und teilweise doch ganz anders ist, als sie es von Zuhause kennen – sowohl Natur, Kultur als auch Lebensgewohnheiten und-umstände betreffend.

Insgesamt war es eine Erfahrung, die sie so schnell sicher nicht vergessen und über die sie auch noch oft berichten werden.

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Kategorie: Abt. 7/8, Europaschule, Schulfahrten

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